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Heizung - Solar - Sanitär
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Rückwand


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Kurze Bauanleitung:
Zuerst habe ich zwei Styroporplatten von je 5 cm Dicke mit Styroporkleber aneinandergeklebt und in der Größe der Aquariumrückwand zurechtgeschnitten. Nun wurden die Steine und Wurzel aus dem Styropor mit Messer, Lötkolben und viel Geduld herausgearbeitet.

Bild groß Dabei ensteht so viel Schmutz, daß man sich für die Arbeiten einen geeigneten Platz suchen sollte. Bei mir waren es zwei Plastiktüten voll Styropor.
Als nächsts habe ich die Form vorsichtig mit einem Lötbrenner bearbeitet, damit die Oberfläche stabiler und härter wird.
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Nun habe ich Fliesenkleber in mehreren Schichten mit Hilfe eines Pinsels aufgetragen und somit für den Farbauftrag vorbereitet. Dabei habe ich auch kleine Unebenheiten und Risse eingearbeitet, um das Ganze realistischer aussehen zu lassen.

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Es folgt der Farbanstrich, dazu habe ich Dispersionsfarbe verwendet (Schwarz,Weiß und Braun gemischt). Zuerst habe ich eine Grundierung mit einem Pinsel aufgetragen, den Rest mit einem kleinen Schwamm getupft.

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Zuletzt wird eine Versiegelung mit Epoxydharz aufgetragen, damit keine Giftstoffe ins Wasser kommen und die Fische die Wand nicht anknabbern. Nach einer Trocknungszeit von einer Woche wird die Wand, nachdem Sie mit Wasser gespült worden ist, ins Aquarium mit Aqua-Silikon geklebt (2 Tage getrocknet). Die Rückwand spiegelt bzw. reflektiert sehr stark das Licht, aber unter Wasser ist davon nichts mehr zu sehen.

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Fazit (2001):
Die Rückwand ist immer noch heil und alle Fische leben nach Wochen noch.
Es bedeutet sehr viel Arbeit, Schmutz und Geduld (bei mir 3 Wochen), aber ich würde es wieder machen, da die Steine und der Baumstamm unter Wasser sehr toll aussehen, obwohl es der erste Versuch war.

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Nachtrag(2002):
Nach einem Jahr in Betrieb habe ich gelesen, daß jemandem die Glasscheibe der Rückwand durch den Auftrieb einer Styroporrückwand gebrochen ist. Deshalb habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht - Rückwand raus - mit Küchenfolie und Epoxydharz ausgegossen, damit ich eine Grundform ohne Styropor hatte. Dann mit PU - Schaum und Fliesenkleber die richtige Form modelliert, angestrichen und mit Acrylfarben angemalt, dann wieder mit Epoxyd versiegelt, gewässert und eingesetzt ( Dauer ca. eine Woche). Die neue Rückwand hat den Vorteil, daß sie nicht ins Aquarium eingeklebt ist und ich sie somit einfach wieder entfernen kann.
Falls sie mal veralgt ist, kann ich sie einfach herausnehmen und mit heißem Wasser überbrühen.

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Wieder ein Jahr später(2003):
Die Rückwand sieht immer noch super aus und alle Fische leben immer noch, obwohl sie schon sehr alt sind.
Außerdem ist die Rückwand noch überhaupt nicht veralgt und die Fische raspeln auch nicht daran.
Im Bild links unten ist übrigends ein Stück Zucchini mit Gabeln für unsreren dicken Wels zu sehen. Darauf fährt er voll ab, neben seinem anderen Futter natürlich.

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Noch ein Jahr (2004):
Alle Fische wohlauf, keine Algen.

Ich muß aber Phosphat und Nitrat in Form von Blumendünger zuführen, da der Mattenfilter so gut arbeitet und alles aus dem Wasser filtert, so daß die Pflanzen sonst zu wenig "Nahrung" haben.
Ich könnte auch mehr Fische einsetzen, die dann mehr Schmutz machen, aber das will ich im Augenblick nicht.

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2005
Die Farben der Wand fangen an zu verblassen, ich werde sie mal rausnehmen und nachbehandeln müssen. Der Fehler war wohl, daß ich bei der Acryfarbe nicht darauf geachtet habe, ob sie "UV Beständig" ist. Außerdem haben sich ein paar Pinselalgen auf der Wand angesiedelt, die dabei auch entfernt werden.

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